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FAQ´s:

Hier findet ihr Antworten auf viele Fragen rund um unsere Angebote.

Coaching- Weiterbildung

Warum soll ich eine Coaching- Weiterbildung machen, wenn ich Führungskraft bin und mich nicht selbstständig machen möchte?

  • Was kann ich nach der Weiterbildung, was ich jetzt noch nicht kann?
    Mitarbeiter*innen gezielt motivieren, fordern und fördern; systemisch und lösungsfokussiert fragen; professionell mit schwierigen Gesprächssituationen umgehen
  • Was sind Argumente für meinen AG, mich zu unterstützen?
    Mehr Führungskompetenz, mehr Akzeptanz im Kontakt mit Mitarbeiter*innen, Bindung ans Unternehmen
  • Was habe ich persönlich von der Weiterbildung?
    Mehr Selbstreflexionsfähigkeit – weniger „Blinde Flecke“; mehr Selbstfürsorge und Prävention vor Burn-Out; Reifung als Führungspersönlichkeit
  • Was hat mein Team/ meine Angestellten davon, wenn ich die Weiterbildung absolviert habe?
    Gezielte Förderung, klare Kommunikation, klare Haltung als Führungskraft

Ich arbeite bereits seit vielen Jahren als Coach, warum sollte ich jetzt eine Weiterbildung anerkannt von der DGfC besuchen?

  • Warum profitiere ich persönlich davon?
    Angebot von kollegialem Austausch und Weiterbildung; Kundengewinnung durch Verbandswebseite mit persönlichem Profil per Coach-Suchfunktion
  • Warum sollten meine Kunden davon profitieren?
    Die DGfC steht nachweislich für Qualität und Seriosität; standardisierte Weiterbildung sorgt für nachgewiesene Theorie-, Interventions-, Selbst- und Sozialkompetenz als Coach; Vertrauensaufbau

Warum sollte ich als Angestellte die Coaching-Weiterbildung machen?

  • Was sind Anhaltspunkte für mich, dass die Coaching- Weiterbildung etwas für mich sein könnte?
    Mittel- und langfristige berufliche Veränderungswünsche; Fokussierung auf den Faktor Mensch; Erhöhen beruflicher Chancen bei Stellenwechsel
  • Warum profitiere ich davon, wenn ich diese Weiterbildung machen?
    Entwicklung und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit; Anreicherung von Theorie-, Interventions-, Selbst- und Sozialkompetenz; Perspektiverweiterung hinsichtlich beruflicher Veränderungen
  • Was kann ich nach der Weiterbildung, was ich jetzt noch nicht kann?
    Kommunikationsphänomene entschlüsseln und selbst angemessen kommunizieren, Aufgaben und Konflikte lösungsorientiert angehen, mehr Kompetenz im Job beim Umgang mit Menschen zeigen, die Meta-Ebene einnehmen und professionell mit schwierigen Situationen umgehen

Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Beratung?

  • Ein Coach motiviert seine Coachees (Klienten) dazu, eigenständig nach Lösungen für seine/ihre Fragestellungen zu suchen. Hierbei nutzt der Coach verschiedene Interventionsmöglichkeiten und setzt diese situativ angemessen ein. Der Coach ist zuständig für den Prozess – nicht für den Inhalt.
    Ein Berater verfügt über Expertenwissen. Der Kunde weiß nicht, wie es geht, der Berater weiß es und gibt seinem Kunden Ratschläge und Handlungsanweisungen.

Was genau bedeutet systemisch-lösungsorientiertes Coaching?

  • Systemisch-Lösungsorientiertes Coaching ist eine ziel-und prozessorientierte Vorgehensweise zur Lösungsfindung. Das Coaching bewegt sich zwischen den Spannungsfeldern Beruf, Organisation und Privatleben. Es geht dabei in erster Linie um Hilfe zur Selbsthilfe basierend auf ressourcenorientierten Interventionen

Für wen ist die Coaching-Weiterbildung gedacht? Welche Voraussetzung muss ich erfüllen?

  • Für die Teilnahme an der Coaching Weiterbildung sollten Sie Erfahrung in Führung, Beratung oder Bildung mitbringen, mindestens 28 Jahre als sein und über ein abgeschlossenes Studium oder eine Berufsausbildung verfügen. Natürlich ist auch die Bereitschaft zur Selbstreflexion, sowie soziale Kompetenz eine Voraussetzung für die Teilnahme an der Weiterbildung.

Besorgen Sie mir während der Weiterbildung einen Coaching-Fall?

  • Während der Weiterbildung besprechen wir, wie Sie selbst einen Coaching-Fall akquirieren können.

Ich kann an einem Modul nicht teilnehmen, wie kann ich das nachholen?

  • Sollten Sie weniger als 10% Fehlzeit haben, so ist dies kein Problem. Wir bieten Ihnen bei mehr Fehlzeiten oder auf eigenen Wunsch immer die Möglichkeit, das verpasste Modul im folgenden Weiterbildungs-Durchgang nachzuholen. Zusätzlich garantieren wir individuelle Möglichkeiten des Nacharbeitens, sofern dies in einem übersichtlichen, zeitlichen Rahmen ist.

Entspricht die Weiterbildung den Anforderungen der deutschen Gesellschaft für Coaching?

  • Die Weiterbildung wurde vom Zertifizierungsausschuss der DGfC abgenommen und Sie dürfen nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung und erworbenen Mitgliedschaft in der DGfC den geschützten Titel “Coach DGfC” tragen.

Mediationsausbildung

Wie viele Ausbilder:innen sind in den Modulen anwesend?

  • Es sind zwei Ausbilder:innen anwesend, sodass Sie gut unterstützt werden können und ein qualifiziertes Feedback nach den Übungen erhalten.

Wann kann ich anfangen eine eigene Mediation durchzuführen?

  • Sie können schon während der Ausbildung eine eigene Mediation durchführen. Wir empfehlen dies ab der zweiten Ausbildungshälfte, damit Sie sich ausreichend sicher fühlen und Ihren Medianden eine gute Qualität bieten können.

Besorgen Sie mir während oder nach der Ausbildung einen Mediationsfall?

  • Während der Ausbildung besprechen wir, wie Sie selbst einen Mediationsfall akquirieren können.

Ist die Supervision meines ersten Mediationsfalls in der Ausbildung enthalten?

  • Für die Fallsupervision Ihres ersten eigenen Falls bieten wir regelmäßige Supervisionsabende an.

Was sind Intervisionsgruppen und wie oft treffen sich diese?

  • Intervisionsgruppen dienen dem kollegialen Austausch, der Reflexion und dem gemeinsamen Üben. In der Regel treffen sich die Intervisionsgruppen an selbst gewählten Orten und Zeiten jeweils zwischen den Ausbildungsmodulen.

Muss ich neben den Modulen und den Intervisionstreffen weitere Zeit in die Ausbildung investieren?

  • Es hat sich als gut erwiesen, die Wochenenden nachzubereiten und weiterführende Literatur zu lesen. Zusätzlich müssen Sie, um das Zertifikat zu erhalten Zeit einplanen, um Ihre erste Mediation zu dokumentieren.

Ich kann an einem Modul nicht teilnehmen, wie kann ich das nachholen?

  • Sie können versäumte Module in einer anderen Ausbildungsgruppe nachholen. Am schönsten ist es allerdings immer in der eigenen Gruppe. Das erste und letzte Modul sollte immer in der eigenen Gruppe wahrgenommen werden können. Wir finden in der Regel aber für alle eine gute Lösung!

Entspricht die Ausbildung den Anforderungen des Mediationsgesetzes?

  • Unsere Ausbildung entspricht den Vorgaben der Rechtsverordnung zum Mediationsgesetz. Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung, sowie einem mediierten und supervidierten eigenen Fall dürfen Sie den gesetzlich geschützten Titel “zertifizierte/r Mediator:in” tragen.

Beratung und Begleitung

Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Supervision?

  • Coachingprozesse sollten in der Regel 5 Sitzungen nicht überschreiten. Coaching-Sitzungen sind geeignet um kurzfristige Fragestellungen effektiv zu beantworten und neue Denkansätze zu entwickeln, sowie Teams in Veränderungsprozessen zu motivieren und zu begleiten.
    Supervision ist ein langfristiger Prozess in dem wir nicht nur Lösungsansätze fokussieren sondern auch die Gründe erforschen, warum Ihnen diese Ansätze bisher verborgen geblieben sind. Supervisorische Begleitung kann zwischen einem und drei Jahren andauern.

Wie viele Leute können an einem Coaching oder einer Supervision teilnehmen?

  • Ob Coaching oder Supervision, beides kann sowohl im Einzelsetting erfolgen als auch in kleinen und großen Teams/Gruppen. Maßgeblich ist hier nicht die Zahl der Teilnehmenden, sondern die Fragestellung anhand dieser die Teilnehmenden zusammengesetzt werden.

Wo findet die Beratung und Begleitung statt?

  • Bis zu einer Teilnehmerzahl von 12 Personen kann die Beratung-bzw. Begleitung in unserem Institut in Bochum stattfinden. Natürlich kommen wir wenn gewünscht auch zu Ihnen. Hier zählt die Frage: Was ist sinnvoll für den Prozess?

Unterliegt ein Coach, Supervisor bzw. Berater der Verschwiegenheitspflicht?

  • Selbstverständlich! Die Kommunikationswege werden vorab mit allen Beteiligten besprochen und geklärt.

Unterliegt ein Coach, Supervisor bzw. Berater der Verschwiegenheitspflicht?

  • Selbstverständlich! Die Kommunikationswege werden vorab mit allen Beteiligten besprochen und geklärt.

Fort- und Weiterbildungsangebot / individuell buchbare Seminare

Kann ich ErkenneNeueWege auch für andere Seminare als die “Top Seminare” buchen?

  • ErkenneNeueWege versteht sich als Spezialist in Kommunikation, Führungsmanagement, Konflikt-Kommunikation, Haltungsfragen uvm. In diesen Fachbereichen können Sie uns selbstverständlich auch zu individuell besprochenen Thema buchen. Unsere Professionalität setzt allerdings voraus, dass wir Sie auch weitervermitteln, wenn Ihre Anfrage ausserhalb unseres Kompetenzbereichs liegt.

Wie hoch sind die Kosten für ein individuell gebuchtes Seminar?

  • Hier unterscheiden wir zwischen den bei uns im Institut angebotenen Seminaren des Jahresprogramms und den individuell gebuchten Seminaren. Preise für ersteres stehen in unserem Jahresprogramm. Die Seminarkosten bei individuellen Seminaren setzen sich aus den Faktoren Zeitumfang, Anzahl der Teilnehmenden und Anreisekosten zusammen.

emTrace®

Woher kommt der Name emTrace®?

  • Trace kommt aus dem Englischen und bedeutet Spur. Wir alle haben unsere „Emotionsspuren“ – Erfahrungen, die wir gemacht haben – im Gehirn, die uns im Alltag manchmal stressen. Mit emTrace lösen Sie diese hinderlichen Emotionsspuren Ihrer Klient*innen auf.

Gibt es Studien zur Wirksamkeit von emTrace®?

  • Ja, die gibt es, und sie zeigen, dass emTrace wirkt. Eine Studie ist aus dem Jahr 2021, eine weitere wurde mit über 100 Probanden im November deutschlandweit im Kommunikationskontext durchgeführt. Die Ergebnisse werden im März 2022 veröffentlicht.

Was ist der BDA-Faktor?

  • BDA steht für Before, During, After – durch das vorbereitende Online-Training kommen Sie bestens vorbereitet in das Präsenztraining. Da dieses Training vorgelagert ist, bleibt im Präsenztraining mehr Zeit für Übungen.

Welche Ziele erreiche ich mit emTrace® bei meinen Klient*innen?

Ihre Klient*innen

  • verarbeiten gezielt ihre Stresserlebnisse und bauen emotionale und mental Blockaden ab
  • aktivieren neue Ressourcen für die Problembewältigung
  • verändern negative Verhaltensmuster in sozialen Beziehungen, in der Partnerschaft, im Berufsfeld oder in der Eltern-Kind-Beziehung

Wo liegt der Unterschied zu wingwave?

  • Grundsätzlich dockt emTrace perfekt an wingwave an und ergänzt es. emTrace sorgt dafür, dass die Teilnehmer*innen noch besser verstehen, warum bestimmte Interventionen wirken und liefert mit dem Wholeception-Modll ein wissenschaftliches Klärungsmodell. Außerdem ist emTrace ein integrativer Emotionscoaching-Ansatz, der das Wirksamste aus diversen Coaching-Formaten verbindet.